IML im Detail

Für die modernste Form der Dekoration von spritzgegossenen Kunststoffprodukten (dem IML oder In-Mould-Labeling) sind einige Details zu beachten – mit dem zielgerichteten Design der Verpackungen, einer bewussten Auswahl unter verschiedenen Folientypen für die Etiketten sowie bestimmten technischen Lösungen für die Spritzgießwerkzeuge lassen sich unterschiedlichste Effekte im Endergebnis erzielen.

Schon mit der Entwicklung einer Verpackung wird früh festgelegt, welche prinzipiellen Dekorationsmöglichkeiten eines IML-Labels ausgeschöpft werden sollen: die komplette Abdeckung aller äußeren Flächen oder eine Teiletikettierung, nur Seitenwände oder Boden inklusive Seitenflächen, nur ein Etikett oder eventuell auch gleich mehrere Labels auf der Packung.

Im Spritzgießwerkzeug werden dementsprechend Details wie Oberflächenbeschaffenheit, Formgebung von zu dekorierenden Flächen, Design von Übergangsradien und weitere einflussnehmende Faktoren angelegt.

Mit der Auswahl der für die Herstellung der Etiketten verwendeten Ausgangsfolie, können ganz unterschiedliche optische Wirkungen des fertigen Endproduktes erzielt werden: glatte oder rauhe Oberfläche, mattes Label oder Glanzetikett, non-label-look oder vollflächige Farbendeckung, peelfähig oder untrennbare Verbindung – das IML-Verfahren bietet eine große Auswahl von Möglichkeiten.

Sprechen Sie uns an - wir beraten Sie gerne und werfen gemeinsam einen Blick auf die wichtigen Details des IML.

etikettierte Produkte - Spies Kunststoffe